Unter Clusterkopfschmerzen leiden meist Männer

Clusterkopfschmerzen - MännerschmerzClusterkopfschmerzen, oftmals auch Suizidschmerz genannt, werden zu meist bei Männern diagnostiziert. Sie sind im Vergleich zur Migräne relativ selten und werden häufig erst gar nicht diagnostiziert. Das heißt für den Betroffenen oft jahrelang qualvolle Schmerzen und in extremen Fällen erlischt dadurch sogar der Lebenswille. Was nicht selten dazu führt, dass die Angehörigen mitleiden. Diese Schmerzen betreffen vor allem Männer im mittleren Lebensalter und dauern jeweils zwischen 15 Minuten und 3 Stunden.

Mögliche Ursachen für Clusterkopfschmerzen

Als mögliche Ursache für Cluster Kopfschmerzen werden unterschiedliche „Trigger“ vermutet, die die extremen Schmerzanfälle auslösen können. Dazu gehören unter anderem Genussmittel wie Alkohol und Nikotin, aber auch jahres- und tageszeitliche Schwankungen.

Der Kopfschmerz befällt vor allem die Stirn- und die Schläfenregion. Am stärksten ist der Schmerz meist hinter dem Augapfel zu spüren. Die Attacken treten bis zu achtmal täglich auf, meist in der Nacht oder am frühen Morgen. Währenddessen kommt es zu typischen Begleitsymptomen wie Tränenfluss, Nasenlaufen, Gesichtsschwellungen und ein gerötetes Auge. Die auftretenden Schmerzen werden von mindestens einem dieser Symptome begleitet.

Während eines Anfalls ist die Hinzugabe von Sauerstoff über eine Maske hilfreich oder zumindest viel frische Luft. Zur Prophylaxe werden oftmals verschiedene Substanzen verabreicht.

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Zusammenfassung
Clusterkopfschmerzen - Überwiegend bei Männer diagnostiziert
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Clusterkopfschmerzen - Überwiegend bei Männer diagnostiziert
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Clusterkopfschmerzen werden oftmals auch Suizidschmerz genannt, sie sind im Vergleich zur Migräne relativ selten und werden oftmals erst gar nicht diagnostiziert. Das heißt für den Betroffenen oft jahrelang qualvolle Schmerzen
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SL-Medizintechnik GmbH
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